Amnesty International Hochschulgruppe Aachen

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Hochschulgruppe Aachen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Du hast eine Frage? Vielleicht wird sie hier schon beantwortet.

Was macht Amnesty?

Aus der Satzung von Amnesty International, Sektion der Bundesrepublik Deutschland: "Das Ziel von Amnesty International ist es, eine Welt zu schaffen, in der alle Menschen die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und anderen internationalen Menschenrechtsinstrumenten festgeschriebenen Rechte genießen."

Wie arbeitet Amnesty?

Auf Basis eigener Ermittlungen deckt Amnesty weltweit Menschenrechtsverletzungen auf und dokumentiert sie. Die so gewonnenen Informationen werden der Weltöffentlichkeit zugänglich gemacht um Druck auf die verantwortlichen Regierungen, zwischenstaatlichen Organisationen, bewaffneten politischen Gruppen, Unternehmen oder andere nichtstaatliche Akteure ausüben zu können. Außerdem arbeitet Amnesty im Bereich der Menschenrechtserziehung.

Wie ist Amnesty organisiert?

Amnesty ist die weltweit größte Menschenrechtsorganisation. Der Hauptsitz des Internationalen Sekretariats befindet sich in London. Die Gesamtorganisation ist in Länder unterteilt, die als Sektionen bezeichnet werden. Jede Sektion koordiniert die Arbeit ihrer Mitglieder und ist die Verbindungsstelle zwischen den einzelnen Gruppen und dem Internationalen Sekretariat. Die Sektionen wiederum sind aufgeteilt in Gruppen, die den Fokus ihrer Arbeit auf ein Land (z.B. Kuba oder China) oder Thema (z.B. Gewalt an Frauen, Todesstrafe) setzen und die Menschen schließlich vor Ort informieren.

Ich kenne Amnesty aus den Nachrichten. Warum gibt es lokale Gruppen?

Die lokalen Gruppen sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Menschen vor Ort von den Aktionen Amnestys erfahren und Zugang zu Informationsmaterial haben. Ohne die ehrenamtlichen Mitglieder würde Amnesty, das sich vollkommen auf Spenden und unbezahlte Arbeit stützt, nicht funktionieren.

Was macht eure Gruppe?

Wir sind eine Hochschulgruppe, in erster Linie wollen wir daher Studenten und Studentinnen erreichen und ihnen die Ziele und Arbeitsfelder von Amnesty International näher bringen. Dazu organisieren wir Vorträge und Filmvorführungen in den Räumen der RWTH Aachen, Infostände in der Stadt, Konzerte mit regionalen und überregionalen Bands, sammeln Spenden, um Amnesty International bei der Menschenrechtsarbeit zu unterstützen und Unterschriften für Petitionen, die uns wichtig sind. Wir haben keinen Themen- oder Länderschwerpunkt, sondern arbeiten zu jedem Thema, das uns gerade beschäftigt.

Seid ihr eine offizielle Einrichtung einer Hochschule?

Nein. Die Amnesty International Hochschulgruppe ist eine studentische Eigeninitiative und unabhängig von den Aachener Hochschulen. Wir sind als Hochschulgruppe Teil der deutschen Sektion von Amnesty International im Bezirk Aachen.

Warum gibt es an deutschen Hochschulen Menschenrechtsaktivisten?

Sicherlich werden Menschenrechtsverletzungen in Deutschland nicht so zahlreich begangen wie in vielen anderen Ländern der Welt. Trotzdem oder gerade deswegen ist es wichtig, dass wir auch in unserer Gesellschaft auf Missstände aufmerksam machen, da gerade wir die Möglichkeiten haben, von unserem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch zu machen und Menschenrechtsverletzungen anzuprangern. Auch soll unsere Arbeit zur Menschenrechtsbildung beitragen. Jeder hat die Verpflichtung darauf zu achten und zu bestehen, dass die Menschenrechte weltweit eingehalten werden -- besonders wir als Studenten.

Hat eine Hochschulgruppe nur studentische Mitglieder?

Nein. Die Mehrheit unserer Mitglieder hat zwar eine Matrikelnummer, aber niemand muss bei uns seinen Studentenausweis vorlegen. Auch andere Hochschulangehörige, Schüler und Schülerinnen, die gerade Abitur machen oder gemacht haben, Zivildienstleistende, Auszubildende oder ehemalige Studis sind bei uns willkommen.

Wie kann ich mich einbringen?

Auch die Arbeit für Menschenrechte ist letztendlich Arbeit. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, können wir daher jede Unterstützung gebrauchen. Ein Konzert will geplant, ein Flyer verteilt und ein Plakat aufgehängt werden -- und das Protokoll einer Sitzung schreibt sich leider auch nicht von selbst. Ob Du nun kreativ oder bürokratisch veranlagt bist, schon seit Deinem 7. Lebensjahr auf Demos gehst oder Dein Interesse an politischen Themen erst gestern entdeckt hast: Du hast Lust für die Menschenrechte aktiv zu werden? Dann schau bei uns vorbei!

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